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Unsere beliebteste Trekkingreise auf Kamtschatka! Tagesexkursionen zu den Vulkanen Goreli, Mutnowski und Awatschinskij sowie ein 7-tägiges Trekking rund um den Vulkan Tolbatschik in fast unberührter Natur – ein Abenteuer für echte Wildnisfreaks.

Reisenummer 61164

Bewertung: 4 - 12 Stimmen

Russland – Kamtschatka: Vulkantrekking - Ursprung des Lebens

Begeben Sie sich auf eine Reise, die Sie die gewaltigen Kräfte geologischer Urgewalten in unberührter Natur erleben lässt und die Ihnen einen tiefen Einblick in die Entstehungsgeschichte unseres Planeten gibt. Erste Eindrücke vulkanischer Aktivität erleben Sie bei der Besteigung des 2750 m hohen aktiven Vulkans Awatschinskij. Vom Kraterrand haben Sie einen fantastischen Blick weit über die Awatscha-Bucht bis hin zu den Gipfeln des Vulkans Goreli, dessen türkisfarbenen Kratersee Sie auf einer Wanderung entlang der Kette seiner Krater bestaunen werden. Bei einer Exkursion in die Caldera des Mutnowski gehen Sie auf eine erdgeschichtliche Zeitreise von mehreren hunderttausend Jahren: Feuer und Eis prägen diesen Tag zwischen Wasserdampfsäulen, Fumarolen, Schlammvulkanen und Gletschern. Auf einer 7-tägigen Trekkingtour um den Vulkan Tolbatschik werden Sie mit ein wenig Glück auch den König der Taiga, den Braunbären, beobachten können. Bei der Besteigung des Tolbatschik und der Exkursion zum Fuße des Bezymianny bieten sich Ihnen atemberaubende Blicke auf einen der größten Stratovulkane der Erde, den 4750 m hohen Kljutschewskij.

Karte - Ursprung des Lebens

Höhepunkte

  • Der unübertroffene Trekkingklassiker aller Kamtschatkareisen
  • Touren zu Awatschinskij, Goreli & Tolbatschik
  • Urgewalten im Krater des Mutnowski
  • Exkursion zu den jüngsten Eruptionskratern des Tolbatschik
  • 7 Tage Trekking am Tolbatschik mit Trägern
  • Optional: Hubschrauberexkursion zum Tal der Geysire oder zum Kurilensee

Reiseverlauf

1. Tag: Anreise

Flug über Moskau nach Kamtschatka.

2. Tag: Petropawlowsk-Kamtschatskii – Paratunka (A)

Ankunft am Vormittag, Abholung vom Flughafen und Transfer zum Hotel im Kurort Paratunka. Zeit zur freien Verfügung. Begrüßungsabendessen. Übernachtung im Hotel.

3. Tag: Petropawlowsk-Kamtschatskii (F)

Die heutige Stadtbesichtigung in Petropawlowsk-Kamtschatskii beginnt mit einem Besuch im Naturkundemuseum, das einen Einblick in die Lebensweise der Kamtschadalen gibt sowie Geologie, Flora und Fauna der Halbinsel vorstellt. Nach einem Rundgang am Hafen legen Sie eine Mittagspause ein. Nach dem Mittag unternehmen Sie einen schönen Spaziergang entlang der Bucht, wo ein herrlicher Aussichtspunkt auf Sie wartet. Vorbei an einer kleinen Holzkirche geht es dann schon in das Stadtzentrum (Möglichkeit zum Geldtausch) zum großen Basar: Lachs, Kaviar, Pelze, Waldbeeren und Pilze bestimmen diesen typisch russischen Markt. Anschließend haben Sie noch die Möglichkeit für Einkäufe und individuelle Erkundungen. Sollte das Vulkanologische Institut geöffnet sein und wissenschaftliche Mitarbeiter zur Verfügung stehen, ist auch da ein Besuch möglich. Diese Informationen können wir aber immer erst kurzfristig einholen. Rückfahrt nach Paratunka. Übernachtung wie am Vortag.

4. Tag: Lager am Awatschinskij – Pik Werbljud (F/M/A)

Schon früh am Morgen fahren Sie ca. 30 Kilometer bis in den Sattel zwischen den Vulkanen Awatschinskij und Korjakski, wo Sie in einfachen Holzhütten Quartier nehmen. Am Nachmittag Wanderung auf den Pik Werbljud („das Kamel“). Optional können Sie sich am Abend in der Banja (= russische Sauna) entspannen. Übernachtung Berghütten. (Gehzeit 2-4h).

5. Tag: Awatschinskij (2750 m) (F/M (LB)/A)

Früh am Morgen fahren Sie ca. 30 Kilometer bis in den Sattel zwischen den Vulkanen Awatschinskij und Korjakski, wo die erste Vulkanbesteigung startet (1880 m). Es geht über Asche- und Schneefelder von bis zu 30° Neigung über einen langgezogenen Sattel hinauf zum Kraterrand des Awatschinskij (2750 m). Lohn für die Anstrengung ist der Blick über die zentrale Vulkankette Kamtschatkas. Vom Kraterrand selbst sind die blumenkohlartigen Strukturen des heißen und wachsenden Domes im Kraterinneren zu beobachten – stete Erinnerung an die hohe Aktivität des 1991 letztmalig ausgebrochenen Vulkans und permanente Sorge der russischen Vulkanologen in Petropawlowsk-Kamtschatskii. Rückkehr zum Lager und Rückfahrt nach Petropawlowsk. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit 8-10h, 17 km, 870 m??).

6. Tag: Awatschinskij – Mutnowski und Goreli (F/M/A)

Zum Sonnenaufgang erblickt man bei guter Sicht in 150 Kilometern Entfernung schon das Tagesziel: die Vulkangruppe des Mutnowski und Goreli mit ihren Wasserdampfwolken. Zunächst aber geht es mit dem Bus über Aschepisten wieder nach Petropawlowsk-Kamtschatskii, wo Sie auf dem Basar letzte Einkäufe erledigen können. Am Abend erreichen Sie das Hochplateau am Vulkan Goreli auf etwa 1000 m und bauen dort ein erstes Lager auf. Übernachtung im Zelt.

7. Tag: Goreli (1828 m) (F/M (LB)/A)

Sie begeben sich auf eine Tagestour zum Goreli (1828 m). Ziel ist die Besteigung dieses zuletzt 2010 aktiven Vulkans mit einer Wanderung entlang seiner mit Seen gefüllten Krater. Abends kehren Sie nach der Vulkanexkursion ins Lager zurück. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 6h, 1000 m ??).

8. Tag: Mutnowski (F/M (LB)/A)

Die Tour in das Innere des Vulkans Mutnowski ist als Naturschauspiel zweifelsohne der Höhepunkt dieser Reise. Sofern es die Wetterbedingungen zulassen, geht es mit dem Allradbus über Blocklavaströme und Schneefelder bis direkt zum Fuß des 2323 Meter hohen Vulkans – sonst ist ein zwölf Stunden langer Fußmarsch notwendig. Über eine Bresche in der Kraterwand betritt man das Innere des Kraters, in dem aus Öffnungen im Gletscher gewaltige Wasserdampfsäulen emporsteigen. Und noch tiefer in diese von Feuer und Eis gestaltete Welt führt Sie der Weg hinein, bis zu den Fumarolenfeldern, zu rotbraunen Seen mit mineralischen Ablagerungen und zu den Schlammvulkanen. Den Abschluss bildet der hinterste Kratersee, in dessen schwefelsäurehaltiges und türkisfarbenes Wasser eine 200 Meter hohe Gletscherwand kalbt. Nach der Wanderung erreichen Sie voller Eindrücke wieder Ihr Zeltlager. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit 4-10h, je nach Transportmöglichkeit).

9. Tag: Paratunka (F)

Heute können Sie sich von den Anstrengungen der vergangenen Tage erholen und kehren zurück in Ihr Hotel in Paratunka, wo neben Entspannung in heißen Quellen auch die Vorbereitungen für die morgen beginnende lange Fahrt ins nördliche Vulkangebiet auf dem Programm stehen. Übernachtung im Hotel.

10. Tag: Paratunka – Nördliches Vulkangebiet (F/M/A)

Mit unverwüstlichen russischen Bussen begeben Sie sich auf den Weg zu den Vulkanen Tolbatschik und Bezymianny. Beide liegen im sogenannten „nördlichen Vulkangebiet“, das vom Vulkan Kljutschewskij, dem größten Stratovulkan Eurasiens dominiert wird. Durch diese atemberaubende Landschaft werden Sie sich sieben Tage bewegen und dabei versuchen, einen der eindrucksvollsten Vulkane zu besteigen. Doch zunächst fahren Sie einen ganzen Tag über scheinbar endlose, von Birkenwäldern gesäumte Straße mehr als 500 Kilometer fast immer schnurgerade nach Norden. Zu Mittag essen Sie im Städtchen Milkowo. Nach Überquerung des Kamtschatka-Flusses mittels der neuen Brücke erreichen Sie schon bald das Kosakendorf Kosyrewsk. Vielleicht bleibt noch etwas Zeit für einen Rundgang und einer kurzen Stippvisite im urigen Dorfladen. Im Norden ragen direkt vor Ihnen schon die schneebedeckten Vulkanriesen auf. Übernachtung im Zelt. (gegebenenfalls auch in kleinen Doppelhütten)

11. Tag: Tolbatschik (3082 m) (F/M/A)

Sie verlassen die Hauptstraße am Fluss Kamtschatka Richtung Osten und fahren auf abenteuerlichen Pisten durch Waldtundra, ausgewaschene Flussbetten und über Aschefelder bis an den Fuß des Vulkans Tolbatschik. Zur 70 Kilometer langen Fahrt gilt es früh aufzubrechen, um die Flüsse bei Niedrigwasser überwinden zu können. Ziel der Etappe ist das neue Basislager Lunochodtschik auf 1250 m Höhe – in den 60er Jahren haben russische Wissenschaftler hier ihre Mondmobile getestet. Bei seinem gewaltigen Ausbruch 1975-76 sowie 2012-13 vernichtete der Tolbatschik alles Leben in der Umgebung – Lavaströme, Aschefelder und vulkanische Bomben zeugen noch heute davon. Bei rechtzeitiger Ankunft im Lager wandern Sie am Nachmittag zu den aktiven Seitenkratern bzw. zum neuen Lavaabfluss. Der Hauptkrater des Tolbatschik ist von den letzten Eruptionen nicht betroffen, lediglich die Seitenkrater waren äußerst aktiv. Übernachtung im Zelt.

12. Tag: Besteigung Ploski Tolbatschik (F/M (LB)/A)

Über dem Lager erheben sich die Zwillinge Ploski Tolbatschik und Ostri Tolbatschik (3082 m und 3672 m), also der „Flache“ und der „Spitze“ Tolbatschik. Sie brechen auf, um den technisch einfachen Ploski Tolbatschik zu besteigen. Ausblicke auf das gesamte nördliche Vulkangebiet entschädigen für die Mühen. Der „Gipfel“ des Ploski Tolbatschik besteht aus einer eisgefüllten Caldera – einem vulkanischen Einsturzkrater von fast 4 Kilometern Durchmesser. Eingenistet im Westen dieser Hochfläche liegt der aktive Krater mit 1700 Metern Durchmesser und 400 Metern Tiefe. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 12h).

13. Tag: Tolud (F/M (LB)/A)

Beginn der Trekkingtour. Träger übernehmen das Gemeinschaftsgepäck, Ihre eigenen Rucksäcke bis zu 15 Kilogramm werden Sie von nun ab selbst tragen. Je nach Notwendigkeit und Situation müssen die Teilnehmer noch Teile der Verpflegung bzw. Ausrüstung aufnehmen. Vom Lager Lunochodtschik wandern Sie 12 Kilometer zum Fluss Tolud. Oft verschwindet der Pfad in dichter Bergtundra, dann wieder führt er über die nun schon bekannten wüsten Aschefelder. An der Tolud-Hütte wird des Nachtlagers errichtet. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit 4-5h).

14. Tag: Tolud-Pass (F/M (LB)/A)

Auf der ca. 18 Kilometer langen Tagesetappe erklimmt der Weg zunächst sanft den Tolud-Pass (1500 m). Unterwegs sind zahllose kleine Flussläufe zu queren, bevor sich am Pass selbst der Blick öffnet, hinein ins Innere des nördlichen Vulkangebiets. Nur ca. 50 Kilometer Luftlinie trennen Sie vom schneegekrönten Kljutschewskij, der sich in perfektem Kegel mächtig vom Meeresspiegel bis in fast 5000 m Höhe aufschwingt! Übernachtung im Zelt. (Gehzeit 7-8h).

15. Tag: Lager an den Kratern „Mars“ und „Jupiter“ (F/M/A)

Über den Tolbatschik-Pass (1500 m) geht es in einer kürzeren Etappe zu den Kratern „Mars“ und „Jupiter“. Ihr Camp befindet sich nicht weit eines tosenden Wasserfalls, sodass die Frischwasserversorgung für die Gruppe gesichert ist. Vom Lager hat man einen bezaubernden Blick zu den Vulkanen Kamen und Tolbatschik. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit 3-4h).

16. Tag: Plotina Hütte am Bezymianny (F/M (LB)/A)

Ruhetag im Lager. Dieser Tag dient entweder als Reservetag für schlechtes Wetter oder der Erholung vom anstrengenden Trekking. Wanderungen in der Umgebung des Lagers und Erkundungen des Bezymianny sind natürlich genauso möglich. Das legendäre Lager Plotina ist das Primärziel des Tages. Der Bezymianny ist einer der aktivsten und gefährlichsten Vulkane Kamtschatkas. Nach 1000 Jahren Ruhe brach er 1955-1956 in einer kataklastischen Eruption aus. Im Jahr 1997 wurde er erneut mit Ascheeruptionen aktiv und seit Januar 2004 wächst ein Dom im Inneren des Kraters. Aufgrund seiner meist hohen Aktivität ist der Bezymianny oft nicht gefahrlos besteigbar – Sie können aber zumindest zu einer Exkursion zu einem sicheren Aussichtspunkt am Kraterrand aufbrechen. Übernachtung wie am Vortag. 

17. Tag: Über den Bezymianny-Pass zum Edelweißcamp (F/M (LB)/A)

Entlang der Flanken von Bezymianny und Kamen wendet sich Ihre Trekkingtour nun nach Westen. Dabei ist zunächst der Bezymianny-Pass (1600 m) zu überschreiten. Nach ca. 15 Kilometern und einer sechsstündigen leichten Wanderetappe schlagen Sie die Zelte auf. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 6h).

18. Tag: Kopyto – Kosyrewsk – Milkowo (F/M/A)

Nach Ihrem Aufbruch liegen nur noch die drei Stunden „Auslaufen“ zum Berg Kopyto vor Ihnen, dem Endpunkt Ihrer Trekkingtour. Bei günstigen Wetterverhältnissen gibt es noch einmal eine Vulkanparade vom Feinsten! Sie fahren hinab ins Tal bis nach Kosyrewsk und weiter zum Lager nahe Milkowo. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 3h, Fahrzeit ca. 4-5h).

19. Tag: Paratunka (F)

Rückfahrt bis ins Hotel in Paratunka. Freizeit. Dieser Tag kann unter Umständen auch als Reservetag genutzt werden. Übernachtung im Hotel.

20. Tag: Paratunka (F)

Freier Tag und Zeit für individuelle Unternehmungen. Heute sind auch optional Hubschrauberflüge ins Tal der Geysire oder zum Kurilensee möglich. Organisiert wird alles vom örtlichen Team. Übernachtung im Hotel.

21. Tag: Heimreise oder Verlängerung (F)

Transfer zum Flughafen.

Leistungen

  • ab/an Petropawlowsk-Kamtschatskii:
  • DIAMIR-Tourenleitung
  • Bergführer
  • Alle Fahrten in privaten (Allrad)-Fahrzeugen
  • Einladungsschreiben für Russlandvisum
  • Träger für die Gemeinschaftsausrüstung an den Trekkingtagen
  • Begleitmannschaft und Köchin
  • Campingausrüstung (Zelte, Mannschaftszelt, Kochutensilien)
  • Alle Eintrittsgelder laut Programm
  • Reiseliteratur
  • 5 Ü: Hotel im DZ
  • 12 Ü: Zelt
  • 2 Ü: Hütte im MBZ
  • Mahlzeiten: 19×F, 6×M, 8×M (LB), 15×A

Nicht enthaltene Leistungen

An-/Abreise; nicht genannte Mahlzeiten und Getränke; Visum (ca. 90 €, abweichend für Österreicher und Schweizer); Flughafengebühren im Reiseland; optionale Ausflüge; evtl. Unterwegsverpflegung (z.B. Schokolade und Energieriegel) für die Wanderetappen; evtl. Erhöhung von Gebühren nach dem 1.8.16; Trinkgelder; Persönliches

Anforderungen

Trittsicherheit, sicheres Gehen in unwegsamem Gelände über Asche und Schnee, ausreichende Kondition für bis zu 10-stündige Wanderetappen und Kraft für die Begehung von bis zu 30°steilen Flanken. Gegebenenfalls Unterstützung der Trägerschaften beim Gemeinschaftsgepäck.

Wichtig für jede Reise ins entlegene Kamtschatka sind natürlich auch eine gesunde Portion Abenteuergeist, Bereitschaft zur Mithilfe bei allen anfallenden Arbeiten wie beispielsweise Lageraufbau sowie die passende Ausrüstung.

Informationen

Ausflüge, nur vor Ort buchbar: (Preise Sommer 2016)
Hubschrauber-Tagesausflüge

a) zum Kurilensee: 33.000 Rubel = ca. 600 €
b) ins Tal der Geysire: 37.000 Rubel = ca. 670 €

Bootsausflug Awatscha-Bucht: 7200 Rubel = ca. 130 €

Bemerkung
Die Ausflüge werden in aller Regel als internationale Gruppe durchgeführt. Unsere Preisangaben sind nicht als verbindlich zu sehen.

Die Ausflüge werden direkt beim örtlichen Veranstalter bar bezahlt. In Petropawlowsk-K. sowie Elisowo gibt es zahlreiche Möglichkeiten, Geld an Automaten abzuheben. Zahlungen per Kreditkarte sind grundsätzlich möglich, aber gelegentlich gibt es Probleme bei Abbuchungen vom Kreditkartenterminal.

Hinweise

Anreisemöglichkeiten nach Kamtschatka:
Flugkapazitäten nach Kamtschatka sind sehr begrenzt. Daher haben wir ein Gruppenkontingent ab/an Berlin Schönefeld mit Aeroflot reserviert. Mit einem schnellen Übergang in Moskau ist das eine der besten Verbindungen aus Deutschland. Zudem sind die Ticketpreise und Konditionen meist besser als bei Einzelflügen, bzw. bei preiswert im Internet gebuchten Flügen. Bei Buchung eines Platzes auf dem Gruppenkontingent ist die Zusatznacht im Berlin Schönfeld-Airporthotel vor dem Abflug (am frühen Vormittag) inklusive. Gern organisieren wir jedoch auch Ihre Wunschverbindung abweichend vom Gruppenkontingent.

Vulkanbesteigungen und Exkursionen:
Alle Ausflüge bzw. Wanderungen zu Vulkanen unterliegen der Freigabe durch die jeweilige Nationalparkverwaltung bzw. des Vulkanologischen Instituts in Petropawlowsk-K.. Der Grad der Aktivität der Vulkane bestimmt demnach eine Durchführung der ausgeschriebenen Exkursionen oder eines Alternativprogramms.

Wetter
Um Ihnen auf Kamtschatka möglichst viel zu zeigen, kann es vorkommen, dass Ihre Reiseleitung das Reiseprogramm umstellen muss, sofern die Wetterbedingungen es erfordern. Flexibilität beim Programmablauf ist auf Kamtschatka unabdingbar.

Optionale/Individuelle Exkursionen:
An den sogenannten Puffer- oder Reservetagen haben wir kein festes Programm vorgesehen. In aller Regel wird vom Reisleiter an freien Tagen ein Programm organisiert. Die Kosten dafür sind von den Reisegästen vor Ort direkt zu zahlen. Diese Herangehensweise stellt für Sie die flexibelste und fairste Möglichkeit für solche Ausflüge dar.

Hubschrauberflüge
DIAMIR Erlebnisreisen weist Sie dringend darauf hin, dass Hubschrauberflüge stets abhängig von der Wetterlage sind. Das Wetter für einen Sichtflug muss sowohl am Startpunkt, an den zu überfliegenden Pässen, und am Ziel entsprechend stabil sein. Daher können angesetzte Flüge auch ausfallen bzw. verschoben werden. Es kann daher zu Programmumstellungen kommen.

Einzelzimmer gelten nur für die Übernachtungen im Hotel in Paratunka, Petropawlowsk-K. und im Zelt. In den (Berg-)Hütten am Awatschinskij und in Kosyrewsk wird in Mehrbettzimmern bzw. in Doppelzimmern/-hütten übernachtet.

Schwierigkeit: 3

Reisedauer: 21 Tage

Teilnehmerzahl: Mindestteilnehmer: 8 Maximalteilnehmer: 12

Zuschläge

  • EZ-/Einzelzeltzuschlag EUR 300
  • Gruppenflug ab/an Berlin-Schönefeld Termin 04.07. – 24.07.17 pro Person: EUR 750
  • Gruppenflug ab/an Berlin-Schönefeld Termin 25.07. – 14.08.17 pro Person: EUR 950
  • Gruppenflug ab/an Berlin-Schönefeld Termin 15.08. – 04.09.17 pro Person: EUR 1095
  • Gruppenflug ab/an Berlin-Schönefeld Termin 21.08. – 10.09.17 pro Person: EUR 1095

Anbieter / Veranstalter: Diamir Erlebnisreisen GmbH, Loschwitzer Str. 58, 01309 Dresden

Termine

Ursprung des Lebens

25.07.2017Dienstag, 25. Juli 2017 - Montag, 14. August 2017
21 Tage / 20 Nächte

2990 EUR

 

15.08.2017Dienstag, 15. August 2017 - Montag, 4. September 2017
21 Tage / 20 Nächte

2990 EUR

 

21.08.2017Montag, 21. August 2017 - Sonntag, 10. September 2017
21 Tage / 20 Nächte

2890 EUR

 

Kontakt

Diese Reise vermittelt Ihnen ein Reisebüro in Ihrer Nähe.

Reisebüroliste unter: http://www.aktives-reisebuero.de/karte

Aktives Reisebüro Netzwerk eG
Dorfgärten 2
78244 Gottmadingen
Deutschland

Telefon: +49 231 95 98 84 63
E-mail:info@aktives-reisebuero.de

Vertretungsberechtigter Vorstand: Timo Iserlohe, Alexander Growe

Registergericht: Freiburg im Breisgau
Registernummer: GnR 700010

Anbieter / Veranstalter: Diamir Erlebnisreisen GmbH, Loschwitzer Str. 58, 01309 Dresden